Borussia Mönchengladbach startet am Dienstag in die DFB-Pokal-Saison mit einem Heimspiel gegen den Zweitligisten Karlsruher SC. Die Partie der zweiten Runde im Borussia-Park beginnt um 20.45 Uhr.
Gladbach geht mit einem positiven Gefühl aus dem Bundesliga-Spieltag in die Pokalbegegnung. Die Tore erzielten Joe Scally, Shuto Machino und Wael Mohya. Dieser Erfolg folgte auf eine Niederlage gegen den 1. FC Köln und ein Unentschieden beim FC St. Pauli. In der Liga steht Gladbach mit nur drei Punkten aus sieben Spielen auf dem 18. Platz und hat damit 14 Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze. Die aktuelle Formkurve zeigt mit zwei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen in den letzten fünf Pflichtspielen jedoch eine leichte Besserung.
Gegner Karlsruher SC kommt hingegen mit zwei deutlichen Niederlagen aus der 2. Bundesliga angereist. In der Liga rangiert KSC im unteren Mittelfeld. Für Gladbach stellt die Partie eine Chance dar, die Serie im Pokal fortzusetzen, nachdem man in der ersten Runde den Regionalligisten Sportfreunde Siegen mit 3:0 bezwang.
Aufstellungen und Ausgangslage
Karlsruhe lief zuletzt in einem 3-5-2-System auf. Die Gladbacher hoffen, dass Topscorer Joe Scally seine Torform auch im Pokal zeigen kann. Der US-Amerikaner hat in dieser Saison bereits drei Treffer in sieben Ligaeinsätzen erzielt.
Der Sieger des Duells zieht in die dritte Runde des DFB-Pokals ein. Für Gladbach folgt dann am Samstag das nächste wichtige Bundesliga-Heimspiel gegen den SC Paderborn 07. Das Team muss den engen Spielplan mit einer durchdachten Rotation meistern, um in beiden Wettbewerben voranzukommen. Die nächsten Termine sind im Spielplan aufgelistet.
Borussia Mönchengladbach holte am Samstag den ersten Saisonpunkt in der Bundesliga. Die Fohlen gewannen beim VfB Stuttgart mit 3:2, wie die Daten bestätigen. Gladbachs Tore erzielten Joe Scally, Shuto Machino und Wael Mohya. VfB-Trainer Sebastian Hoeneß fand lobende Worte für den Gegner: "Es war deutlich zu sehen, dass da so richtig die Ärmel hochgekrempelt wurden". Die Gladbacher liefen laut SWR-Bericht 128 Kilometer, sechs mehr als Stuttgart.
